Yenidze in Dresden

Yenidze in Dresden

Das Gebäude der ehemaligen Zigarettenfabrik wurde 1907 vom Architekten Martin Hammitzsch entworfen. Der Name leitet sich von dem Ort Yenidze (das heutige griechische Genisea) ab, von dem damals der Tabak bezogen wurde. [Englisch]

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CarGoTram in Dresden

Wandbild einer CarGoTram in Dresden

Die Gläserne Manufaktur des Volkswagenwerks in Dresden wird mit Hilfe einer Güterstraßenbahn mit Material versorgt. Die Straßenbahn ist nur zu bestimmten Uhrzeiten in den Straßen von Dresden zu sehen. Dieses Wandbild in der Nähe von Bahnhof Dresden Mitte zeigt sie 24h am Tag. [Englisch]

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Sonnenuhr im Stallhof

Blick auf die Sonnenuhr im Stallhof

Diese Sonnenuhr befindet sich an der Innenseite des Langen Ganges. Der Lange Gang ist die Verbindung zwischen dem Georgenbau und dem ehemaligen Stallgebäude. Von hier beobachteten die Zuschauer die Turniere und Hetzjagden im Stallhof. [Englisch]

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Fürstenzug in Dresden

Blick auf den Fürstenzug in der Augustusstraße

Der Fürstenzug ist ein 102 Meter langes Bild eines Reiterzuges, aufgetragen auf 23.000 Fliesen aus Meißner Porzellan. Der Reiterzug zeigt 35 der zwischen 1127 und 1904 in Sachsen herrschenden Mitglieder des Fürstenhauses Wettin. [Englisch]

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Wasserwerk Saloppe

Wasserwerk Saloppe in Dresden

Im Jahre 1875 wurde das Wasserwerk Saloppe als das erste Trinkwasserwerk Dresdens eröffnet. Benannt wurde der neoromanische Bau nach der daneben liegenden Gastwirtschaft Saloppe. Deren Gastgarten gilt als einer der ältesten Biergarten in Dresden.

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Festspielhaus Hellerau

Festspielhaus Hellerau in Dresden

Das Gebäude wurde im Jahre 1911 im Stil der Reformarchitketur nach Plänen von Architekt Heinrich Tessenow errichtet. Zu diesem Zeitpunkt diente es als Schulgebäude für die Bildungsanstalt für Musik und Rhythmus von Émile Jaques-Dalcroze. Die Bezeichnung Festspielhaus Hellerau entwickelte sich erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

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Lingnerschloss in Dresden

Lingnerschloss in Dresden

Der klassizistische Bau wurde in den Jahren 1850 bis 1853 als Villa Stockhausen für Baron von Stockhausen errichtet. Der heutigen Namen bezieht sich auf Karl August Lingner, der das Anwesen um 1906 erwarb. Der Erfinder des ODOL-Mundwassers ließ eine Standseilbahn einbauen, deren Trasse man im Foto gut erkennen kann.

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